Da wir du

Da wir durch unsere Sinnesorgane nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit sehen, sollte uns bewusst sein, dass dieses nicht alles sein kann.

Anita Moorjani ( mit freundlicher Genehmigung der Autorin ) beschreibt in Ihrer Nahtoderfahrung :

Auch fühlen sich Zeit und Raum ganz anders in dieser Dimension an. Es fühlt sich dort nicht linear an wie hier. Es fühlte sich an, als ob alles gleichzeitig passiert. Ich sah Geschehen, die man als vergangene Leben interpretieren könnte; ich sah, was gerade geschieht (mein Bruder im Flugzeug und Gespräche zwischen meiner Familie und den Ärzten), und ich sah die Zukunft aus diesem Lebensplan heraus. Aber es war, als ob alles auf einmal geschehe, und ich lebte alles gleichzeitig. Erst nach der Rückkehr fühlte ich, dass mein Verstand versuchte, das Geschehen in der linearen Zeit zu verarbeiten, aber hier in dieser Dimension spürte ich davon nichts. Auch wurde ich von Entfernungen und massiven Wänden nicht daran gehindert, alles gleichzeitig zu sehen und zu hören, was mich in dieser Zeit betraf.

Wichtig ist auch zu wissen, dass Materie ein Produkt des Bewusstseins ist, nämlich des Bewusstseins Gottes.

Materie ist in ihren innersten Strukturen Energie, die sich endlos wandeln, doch sobald man die kleinsten Teilchen beobachten will, wandeln sie sich um. Gott ist somit gleichzeitig überall vorhanden ( sogenannter Gottesfunken im Menschen ) und ist gleichzeitig etwas Abstraktes, Grosses, der Schöpfer.

Somit wird klar, dass die esoterische Szene zum Teil falsche Wahrheiten vermitteiln, wir verfügen zwar selber über grosse Kräfte und auch "da draussen" sind grosse Kräfte vorhanden, jedoch ist es Gott alleine, der urteilt und der unsere wahre Heimat ist.

 


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